
Hier finden Sie unsere Buchpublikationen sowie die Ausgaben der Fundgrube, der heimatgeschichtlichen Beilage der Pegnitz-Zeitung
Laufer Häuserpersönlichkeiten erzählen
Band 1
von Ina Schönwald
Das Buch erschien im Fahner-Verlag und ist im Buchhandel sowie im Service-Center der Pegnitz-Zeitung erhältlich.
Preis: 19,80 EURO
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Im Stadtarchiv Lauf wird die Geschichte der großen alten Häuser im Zentrum der Altstadt, auf dem Marktplatz oder „in den Hämmern“ bewahrt. Diese Gebäude sind echte Zeitzeugen. Sie speichern nicht nur das Wissen um Kriege und Katastrophen, Fest- und Feiertage, Gäste und Besucher der Stadt, sondern vor allem auch die Geschichte ihrer Besitzer. Das alles hat sie geprägt, und an den Fassaden haben Kerben und Einschnitte, Verfärbungen und Nutzungsspuren die Häuser zu echten Persönlichkeiten reifen lassen, die ähnlich wie Falten im Gesicht alter Menschen vom langen bewegten Leben in der Stadt berichten können. Neben der großen Geschichte finden sich aber immer wieder auch viele kleine Geschichten und Erzählungen: die Kanonenkugel im Stadel hinter dem Haus, das „Waschbänkla“ in den Hämmern, ein Korkenzieher für Damen, die Riesenrutsche im Bekleidungsgeschäft und eine Wirtin, die für die Schüler „Schmiere stand“. Diese kleinen Begebenheiten innerhalb der Stadt- und Hausmauern füllen die Häuser mit Charme und Leben, genau wie die heutigen Bewohner, Pächter, Ladeninhaber und Gewerbetreibenden, denen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus eine Menge abverlangt haben. Teilweise um ihre Existenz bangend haben sie sich mutig und kreativ gegen die Krise gestemmt, ihnen ist dieses Buch gewidmet.
Neues von Laufer Häuserpersönlichkeiten
Band 2
von Ina Schönwald
Das Buch erschien im Fahner-Verlag und ist im Buchhandel sowie im Service-Center der Pegnitz-Zeitung erhältlich.
Preis: 19,80 EURO
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Wer heute Geschichte erzählen will, die gelesen werden soll, muss ihr ein Gesicht geben und sie einbetten in die kleinen Geschichten voller Menschlichkeit. Die Stadt lebt von Ihren Häusern und vor allem von deren Bewohnern. Und was beide verknüpft und manch – mal auch durch kuriose, lustige oder dramatische Erlebnisse verbindet, gibt der Stadtgeschichte durch die Zeiten ihr menschliches Gesicht. Nach dem erfolgreichen ersten Band der „Laufer Häuserpersönlichkeiten“, der ursprünglich aus einem Häuserquiz entstanden ist, hat das Stadtarchiv Lauf einen Nachfolgeband aufgelegt. Das Erzählformat hat vermutlich einen Nerv getroffen: Kleine Puzzleteile der Stadtgeschichte lassen am Ende die Stadt als Ganzes erstehen Inzwischen haben viele Laufer – angeregt durch Band 1 – selbst mit Bildern und Erzählungen, die ins Stadtarchiv getragen wurden, beigetragen. Im Archiv werden diese Dokumente gesammelt und bewahrt und für nachfolgende Generationen zugänglich gemacht. Der Wunsch, die eigene Geschichte im kleinen Kosmos der Heimat bewahren zu wollen, ist eine wirksame Rückversicherung in einer sich schnell verändern – den globalen Welt.
Ausdruck in Farbe und Form
Kurt Kolbe – Ausstellungskatalog
von Ina Schönwald
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf, im Info-Point der Kaiserburg sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,00 EURO
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Kurt Kolbe – geboren 1931 im schlesischen Troppau – findet in Franken und schließlich in Lauf-Oedenberg eine neue Heimat.
Sein künstlerischer Werdegang ist eng verknüpft mit dem komplexen Neubeginn der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg und ihren Lehrern nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Stil seiner Arbeiten, die sich im öffentlichen Raum in Weißenburg, Erlangen, Lauf a.d. Pegnitz, Nürnberg und an prominenter Stelle am Nürnberger Hauptmarkt befinden, prägt das Gesicht der Zeit in den 1960er bis in die 1980er Jahren unserer Region.
Konrad Volkert
Der Werknachlass aus dem Stadtarchiv Lauf
von Uli Olpp und Ina Schönwald
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf erhältlich
Preis: 20,00 EURO
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Konrad Volkert verbrachte seinen Lebensabend im Seniorenwohnheim am Laufer Galgenbühl. Seine Werke, Druckstöcke und –platten, Skizzen und Tagebücher hinterließen er und später seine Tochter Erika Odörfer der Stadt Lauf, deren Stadtarchiv nun annähernd 3000 Arbeiten Volkerts besitzt, darunter auch ein Tagebuch der Klasse Rudolf Schiestls, der eine ganze Generation von Künstlern an der Nürnberger Kunstakademie prägte u. a. Fritz Griebel, Eitel Klein, Ernst Pflaumer und Felix Müller.
VERTREIBUNG gestern FLUCHT heute NEUE HEIMAT Nürnberger Land
von Ina Schönwald
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf, im Info-Point der Kaiserburg sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,00 EURO
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Dokumentation zum Projektjahr „Flucht und Vertreibung“ im Stadtarchiv, das die Bayerisch-tschechische Landesausstellung begleitete.
Was machte Kaiser Karl IV. in Lauf?
Kleine Kulturgeschichte(n) für Kinder
von Ina Schönwald
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Illustrationen: Klaus Martin Grebe
Grafisches Konzept: Anke Rückert
© 2014 by Fahner Verlag
Preis: 10,00 EURO
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„Was machte Kaiser Karl IV in Lauf? Und warum steht dort seine Burg?“ – Unter diesem Titel bringt die Stadtarchivarin Dr. Ina Schönwald den jungen Leserinnen und Lesern die Geschichte der Pegnitzstadt, die durch den Herrscher aus dem Hause Luxemburg wesentlich geprägt wurde, nahe.
Kaiser Karl IV. in Nürnberg
Kleine Kulturgeschichte(n) für Kinder
von Ina Schönwald
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Illustrationen: Klaus Martin Grebe
Grafisches Konzept: Anke Rückert
© 2016 by Fahner Verlag
Preis: 5,00 EURO
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„Was tat Kaiser Karl IV. in Nürnberg? Geschichten von Gut und Böse“ ist der Titel des Büchleins, das den Kaiser bei seinem Einzug in die Stadt Nürnberg begleitet und ihn bis zur Ankunft in der Nürnberger Burg, die Stationen seines Wirkens in Nürnberg in einzelnen Kapiteln passieren lässt. Dabei werden die historischen Hintergründe leicht verständlich erklärt. Hin von den Kaiserempfängen, über die Entstehung des Nürnberger Faschings, die Taufe des Prinzen Wenzels in der Sebalduskirche und den Erlass der „Goldenen Bulle“ bleiben dennoch auch die schlimmen Kapitel der Verbindung zwischen Karl und der Reichsstadt – wie das Judenpogrom und die damit verbundene Entstehung von Hauptmarkt und Frauenkirche – nicht unerwähnt, die hier auch dokumentiert sein müssen.
ZeitenLauf – Publikationen zur Stadtgeschichte
Fürstendienst und Bürgerfreiheit
ZeitenLauf Band 1
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Fünf Kapitel Laufer Geschichten
Es war der schnelle Lauf der Pegnitz, der vor etwa 900 Jahren Lauf seinen Namen gegeben hat, und es war der Lauf der Zeit, in dem sich diese Stadt und ihre Bewohner den sich wandelnden Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen zu stellen hatten. Bereits das von historischen Bauten geprägte Stadtbild zeigt auf, dass Lauf reich ist an Geschichte und Geschichten. „ZeitenLauf“ lautet der Titel der neuen Schriftenreihe des Stadtarchivs Lauf an der Prignitz, mit der nach langer Unterbrechung eine Tradition fortgesetzt wird, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Veröffentlichung von vier hiemat- und regionalgeschichtlichen Arbeiten im Selbstverlag des Stadtarchivs bestand. Mit der neuen Reihe soll auch versucht werden, die Geschichtsbeschreibung Laufs fortzuführen und auf dem Hintergrund neuer Erkenntnisse zu ergänzen, nachdem 1898 letzmals eine umfassende „Geschichte der Stadt Lauf“ aus der Feder des damals in Lauf tätigen Amtsrichters Karl Sauer erschienen ist.
Inhalt:
– Laufe – Lauffen – Lauf an der Pegnitz
800 Jahre Stadtgeschichte im Überblick
- – Dorf – Markt – Stadt
Der Laufer Freiheitsbrief 1298
- – Unter dem böhmischen Löwen
Die mittelalterliche Blütezeit der Stadt Lauf und ihre Nachwirkungen
- – Von Nürnberg nach Prag
Eine Straße schreibt Geschichte - – Von der Ackerbürger- zur Industriestadt
Laufer Geschichte 1806-1918
Stifter, Künstler und Juristen
ZeitenLauf Band 2
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Fünf Persönlichkeiten der Laufer Geschichte
Lauf kann sich rühmen, in seinem Werdegang — Zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht zu haben, die sich auf vielfältigste Weise in dieses Gemeinwesen eingebracht und Werke geschaffen haben, die teilweise bis heute noch bestehen oder Nachwirkungen zeigen. In chronologischer Folge werden in diesem Band fünf Einzelpersonen und Familien in Wort und Bild vorgestellt… Ein Handwerkerehepaar des 14. Jahrhunderts, das die bedeutendste Stiftung der Stadt ins Leben rief, eine eingesessene Bürgerfamilie, die in mehreren Generationen tüchtige Juristen hervorbrachte, ein Maler und Grafiker des späten 19. Jahrhunderts, der aus Liebe zu seiner Heimat ein umfangreiches Werk von Ortsdarstellung aus dem Pegnitztal hinterlassen hat, und ein Bürgermeister aus der Zeit der Weimarer Republik, der durch seine Gedichte und stadtgeschichtlichen Abhandlungen bekannt wurde. Am Anfang allerdings steht dann doch eine Gestalt aus der „großen“ Geschichte, eine Frau die im 11. Jahrhundert lebte, eine Kaiserin und Heilige …So gebührt ihr der bevorzugte erste Platz in einem bunten Reigen von Frauen und Männern, die durch die Jahrhunderte, jeder auf seine Weise, dazu beigetragen haben, Lauf zu einer lebens- und liebenswerten Stadtpersönlichkeit zu entwickeln.
Inhalt:
– Die heilige Kaiserin Kunigunde
Patronin der Stadt Lauf
- – Der Glockengießer Hermann Keßler
Ein Wohltäter der Stadt Lauf
- – Wahrer des Rechts – Diener der Stadt
Die Familie Falkner in Lauf
- – Johann Christoph Bankel
Grafiker und Illustrator
- – Hans Schmidt
Bürgermeister und Heimatdichter
Stadt und Fluss – Lauf und die Pegnitz
ZeitenLauf Band 3
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Die Anfänge der Laufer Trinkwasserversorgung
Lauf ist eine Stadt am Fluss, an der Pegnitz. Seit 1962 lautet der Ortsname offiziell „Lauf a. d. Pegnitz“, weit älter aber ist die Bezeichung „Lauf“ selbst, die ebenfalls auf den Fluss hinweist, auf sein starkes Gefälle, den „Laufen“. Die Nutzung der Wasserkraft der Pegnitz trug bekanntlich bereits im Mittelalter dazu bei, dass sich die Stadt zu einem bedeutenden Gewerbestandort und schließlich zu einem Industriezentrum entwickeln konnte. …Die Stadt am Fluss ist zudem auf haltbare Brückenbauten angewiesen, wenn sich ein reges Leben zwischen ihren Wohngebieten an den Ufern und ein reibungsloser Verkehr zu Nachbarorten auf beiden Flussseiten entwickeln soll. Gerade um diese Brücken und Stege soll es auch in diesem Band gehen… Stadt am Fluss bedeutet aber auch, dass dieses fließende Gewässer unverwechselbar in das Stadtbild eingebunden ist und es im Lauf der Zeit mitgestaltet hat… Eine Stadt wie Lauf hat viele Facetten. Einer prägenden Eigenschaft, der Lage am Fluss und dem Leben der Menschen mit diesem Gewässer durch die Jahrhunderte, soll dieser Band gewidmet sein.
Inhalt:
– Die Pegnitz
Kurze Vorstellung eines fränkischen Flusses
- – Von rechts nach links – von links nach rechts
Laufer Brücken und Stege über die Pegnitz
- – „die Wasser zu Lauf frisch und gesund“
Die Anfänge der Laufer Trinkwasserversorgung
Aufbruch in eine neue Zeit
ZeitenLauf Band 4
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Vier Epochen der Laufer Geschichte
Aufbruch in eine neue Zeit lautet der Titel dieses vierten Bandes, denn jeder der beschriebenen Epochen ging ein Aufbruch im zweifachen Sinn voraus: Alte, lange Zeit tragfähige Strukturen waren verkrustet und kraftlos geworden, man denke an den Vorabend der Reformation oder die letzten Jahre der Monarchie. Sie mussten aus ihrer Erstarrung gelöst, aufgebrochen werden, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Mit den genannten Zeitabschnitten Hochmittelalter, Stadtgründung, Reformation und Weimarer Republik werden die im ersten Band vorgestellten Epochen: Entstehung von Dorf und Markt, spätes Mittelalter in der Ära Karls IV. und die Zeit im Königlichen Bayern, ergänzt und weitere Lücken in der Gesamtbetrachtung der Laufer Stadtgeschichte gechlossen.
Inhalt:
– Es begann im 11. Jahrhundert
– 1355: Die „stat zu Lauffn“
Vor 650 Jahren wird Lauf erstmals als Stadt bezeichnet
– „Wach auf, wach auf, ‘s ist hohe Zeit“ – Laufer Reformationsgeschichte
– Zwischen Kaiserreich und Diktatur – Die Zeit der Weimarer Republik in Lauf
Burgen, Schlösser, Herrensitze
ZeitenLauf Band 5
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Wehr- und Herrschaftsbauten
Franken ist reich an Burgen, Schlössern und Herrensitze. Dass es allerdings im heutigen Stadtgebiet von Lauf einst dreizehn Burgen, Schlösser und Sitze gegeben haben soll, das möchte man nun doch für unmöglich halten, denn wo sind sie? Gewiss, das Laufer Wenzelschloss ist allgemein bekannt als ein Baudenkmal von europäischem Rang, und auch Neunhof ist nicht zu vergessen mit seinen beiden Schlossanlagen, doch manch andere, einst beachtliche Burganlage, in Schönberg vor allem, ist längst aus dem Blickfeld verschwunden, und einige „Schlösschen“, in Oedenberg und Nuschelberg, kennt man nur noch, weil sie heute beliebte Ausflugsgaststätten beherbergen. Der vorliegende fünfte Band in der Reihe „ZeitenLauf“ möchte die oftmals bewegten Zeitläufe dieser herrschaftlichen Bauten in Text und Bild nachzeichnen.
Inhalt:
– Nebenresidenz eines Königs und Kaisers: Lauf
- – Ein Exkurs: Hammerherrnschlösser in Lauf?
- – Von der Burggrafen- zur Gottesburg: Schönberg
- – Ein „Sitzlein“ bei den Weihern: Letten
Ein Haus mit vielen Herren: Heuchling
- – Rätselhafte Spuren: Simonshofen
- – Das Weiherhaus am Maasenbach: Egelsee
- – „Motte“ und Kirche: Beerbach
- – „Ein alter Burgstall samt etlichen Mannschaften“: Oedenberg
- – Auf dem Berg des Udalschalk: Nuschelberg
- – Ein unbekanntes „Schlössel“: Güntersbühl
- – Patriziersitz und Rittergut: Neunhof
So feiern wir in Lauf Kunigundenfest
ZeitenLauf Band 6
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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200 Jahre Kunigundenfest
„So feiern wir in Lauf“ lautete das Motto des 185. Kunigundenfestes im Jahr 1992. Fünfzehn Jahre später soll es als Titel dieses Buches nochmals zu Ehren kommen, denn in aller Schlichtheit umschreibt es treffend den Beweggrund dieses Festes und den Inhalt dieses sechsten Bandes von ZeitenLauf: Einmal im Jahr – und das nun schon seit 200 Jahren! – feiern wir in Lauf ein Fest, das die Lauferinnen und Laufer von heute, die aus Lauf Stammenden und alle, die sich mit dieser Stadt verbunden wissen, zusammenführt und das damit immer wieder neu dazu beiträgt, die tiefe Verbundenheit mit diesem Wohn- und Herkunftsort zu beleben und zu stärken.
Inhalt:
- – Gregori, Maientag und andere Kinderfeste
- – Kunigunde: Patronin der Stadt – Patronin der Kinder
- – Kunigunde in aller Munde – Ein Laufer Kunigunden-Lexikon
- – „Droben stehet die Kapelle“ – Zur Baugeschichte der Laufer Bergkirche
- – Unter dem Gesang geistlicher Lieder – Die Anfänge des Schulfestes
- – „Für König und Vaterland“ – Ernst Julius Dasch und das Kunigundenfest
- – Aussteuerkasse, Bratwurstwecken und Festwagen – Das Fest in der Kaiserzeit
- – Ein Ehrenbürger und eine Kaiserin zu Pferd – Das Kunigundenfest zwischen Kommerz und Pädagogik 1919-1932
- – Das Heimatfest der „deutschen Jugend“ – „In den Dienst des Nationalsozialismus gestellt“
- – „Des Friedensengels Botschaft“ – Das Wiederaufleben des Kunigundenfestes ab 1946
- – Tradition auf neuen Wegen – Ein halbes Jahrhundert Ausbau des Festes
- – Schlussprolog – Epilog
Von Beerbach bis Wetzendorf
ZeitenLauf Band 7
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Zwölf Laufer Ortsgeschichten
Noch vor zwanzig Jahren wurden manchmal Stimmen laut, die von „Käffern“ sprachen, „mit denen sich die Stadt Lauf etwas angetan hat“. Doch diese unqualifizierten Äußerungen können wir getrost vergessen. Heute spricht man von „Ortsteilen“, eine wenig glückliche Sprachschöpfung. Dieses Buch will zeigen, dass die ehemals dreizehn Landgemeinden südlich und nördlich von Lauf zwar Teile eines Ganzen namens „Stadt Lauf an der Pegnitz“ sind, dass es sich dabei aber nicht um unwesentliche Anhängsel handelt, sondern um in vielen Jahrhunderten gewachsene Ortschaften mit unverwechselbaren Charakterzügen. aus dem Vorwort
Inhalt:
- – Vorwort
- – Laufs Muttergemeinde: Heuchling
- – Zwischen zwei Städten: Wetzendorf Unter dem Brandenburger Adler: Schönberg
- – Zu Füßen des Moritzberges: Weigenhofen
- – Fernblicke über den Reichswald: Günthersbühl
- – Keinesfalls öde: Oedenberg
- – Von acht auf sechs: Die „Höfe“
- – Marktflecken und Rittergut: Neunhof
- – Im Tal und auf der Höh’: Beerbach
- – Eine Grenze mittendurch: Bullach
- – Hopfen, Weiher, Wald: Simonshofen
- – Wo einst Tannen standen: Dehnber
- – „Einverleibung“ oder „eine gute Ehe“ – Laufer Gebietsreformen
- – Statistische Übersicht
Am Hasenfeld und in der Zeil
ZeitenLauf Band 8
von Ewald Glückert
Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
Preis: 15,30 EURO
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Straßennamen in Lauf an der Pegnitz
497 Straßen, Gassen, Plätze, Höfe und Wege gibt es derzeit in Lauf…
Jede Straße hat ihren eigenen Charakter, und sie hat vor allem ihren eigenen Namen. Sie wird dadurch zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit. Wir verwenden diese Bezeichnungen täglich, ohne groß darüber nachzudenken, woher diese oft eigenartigen Benennungen herrühren. Dieser neue Band in der Reihe ZeitenLauf möchte in Form eines kleinen Lexikons der Herkunft der Straßennamen nachspüren.
Inhalt:
- – Vorwort
- – Sich zurechtfinden in Stadt und Dorf
- – Anleitung zu den einzelnen Straßeneinträgen
- – Unterwegs in Lauf von A-Z
Sie können unsere Buchpublikationen im Stadtarchiv erwerben.
Fundgrube
Heimatgeschichtliche Beilage der Pegnitz-Zeitung

1925 wurde die Fundgrube vom Schnaittacher Heimatforscher Gottfried Stammler zusammen mit dem Buchbinder Hans Bezold und dem Historiker Dr. Martin Schütz gegründet und von Hans Fahner unterstützt, der die damals monatlich erscheinenden Geschichtsblätter der „Pegnitz Zeitung“ hinzufügte. Schriftleitung und Erscheinungsbild wechselten im Laufe der Jahrzehnte.
Dreimal erfuhr das regelmäßige Erscheinen eine Unterbrechung. Zuletzt und bis heute liegt die Schriftleitung sowie die Redaktion der Beiträge beim Stadtarchiv Lauf.
Bisher sind 53 Jahrgänge erschienen. Die Fundgrube erscheint zur Zeit halbjährlich als Beilage der „Pegnitz-Zeitung“
59. Jahrgang
Heft 1
September 2026
Die Hände der Heiligen – eine Reliquienbüste und ihr Geheimnis
“Fränkischer Charme” mit dunkler Vergangenheit
Der Allgemeine Krankenunterstützungsverein Lauf VVaG
Anna Diez, die Stifterin der ersten Laufer “Kinderbewahranstalt”
58. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2025
St. Veit Ottensoos – Grablege der Schönberger Amtmanns-Familien
Der Bildhauer Emil Wagner (1888–1956) in Lauf – Urheber des Denkmals für Hugo Dietz
Das Laufer „Vergnügungsviertel“ am linken Bahnhof in den 1960er Jahren
58. Jahrgang
Heft 1
September 2025
Wurzeln in Athen: Kotzenhof – vom Weiler zur „Trabantenstadt“ der 1960er-Jahre
Das Laufer Bekenntnisbild erzählt vom evangelischen Glauben
Geschichten aus der Laufer Bertleinschule 1960-66
57. Jahrgang
Heft 1
September 2024
Zur Geschichte von Großengsee
Geschichten und Erinnerungen aus Großengsee
Vor 101 Jahren: Lauf druckt sein eigenes Geld
Zur Geschichte des Gesangvereins Heuchling
56. Jahrgang
Heft 2
November 2023
Die Sammlung des Schnaittacher Heimatmuseums und ihre digitale Erfassung von Nicole Brandmüller-Pfeil
Über 100 Jahre Wintersport am Rothenberg von Klaus Nuß
56. Jahrgang
Heft 1
Juli 2023
100 Jahre Heimatmuseum Schnaittach von Norbert Weber
Gottfried Stammler und „sein“ Museum – Aspekte einer leidenschaftlichen Sammlung von Ina Schönwald
55. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2022
Eine kleine Dorfchronik von Hedersdorf
im 20. Jahrhundert von Marianne Fischer
Die Familie Gebert in Lauf-Vogelhof –
Zeitgeschichte in Briefen von Ina Schönwald
Friedrich Gebert, der Münzhandel aus Vogelhof
und ein schwieriger Münzkunde 1951-1957 von Winfried Stein
Das Haus in der Johannisstraße 21 mit seinen Kellern von Baldur Strobel
55. Jahrgang
Heft 1
Juli 2022
Die Geschichte der Brauerei Simon bis 1985 von Hans Bernd Simon
Schönbergs Residenzzeit von Norbert Weber
54. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2021
Lauf in der Nachkriegszeit.
Lebenserinnerungen von Klaus Hankel
54. Jahrgang
Heft 1
September 2021
Die Laufer Kommerzienräte Georg Andreas
und Richard Carl Weigmann von Ina Schönwald
3-2-1-ab! Seifenkistlrennen in Lauf a. d. Pegnitz von Gerhard Rail
Eine Laufer Kindheit im Zweiten Weltkrieg von Wilhelm Kraft (†) und Karin Kraft-Gamali
53. Jahrgang
Heft 3
Dezember 2020
Die Familie von Welser und die bayerischen Eisenbahnen – Eine ganz eigene Familiengeschichte von Manfred G. Gerschütz
Die ehemalige „Krausen-Mühle“ in Lauf a.d. Pegnitz von Doris Utzat und Sabrina Grünewald
53. Jahrgang
Heft 2
September 2020
„… deine dich ewig liebende Schwester“. Die Korrespondenz einer jüdischen Familie aus Schnaittach in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Birgit Kroder-Gumann
Heinrich Chaim Wollnermann, die jüdische DP-Gemeinde in Lauf a. d. Pegnitz und ein Tagebuch aus dem Vernichtungslager Auschwitz von Jim G. Tobias
Die Heilige Barbara vom Rothenberg von Elmar Gramann
Der Laufer Friedhof an der Röthenbacher Straße von Wilfried Conrad
53. Jahrgang
Heft 1
Mai 2020
Das Kurpfalzbayerische Wappen auf der Festung Rothenberg von Jürgen Glassauer
Multitalent, Humorist, Normsprenger. Auf den Spuren von August „Gustl“ Gemming von Elvira Steppacher
„Siehe, der Stein schreit aus der Mauer…“ – auch aus Schnaittachs Mauern von Nathanja Hüttenmeister
Erdrutsch am 24. Februar 1970 in Diepoltsdorf von Regina Jukl
52. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2019
„Eine Ode an die Pegnitz“ von Andreas Hessenauer
“Aktivitäten der Altstadtfreunde Lauf im Glockengießerspital” von Baldur Strobel
“Die Grablege der Spitalstifter Hermann und Elisabeth Kessler, genannt Glockengießer” von Ina Schönwald
“Unglück in den Laufer Felsenkellern” von Sabrina Grünewald
“Arbeiter- und Soldatenräte in Lauf” von Patrick Tattermusch
52. Jahrgang
Heft 1
August 2019
“Die ‘Fliese Bethania’ – eine kleine Chronik der Entdeckungsreise zu ihrem Herkunftsort” von Sabine Podolsky
“Auf den Spuren von Wilhelm Schimper – Von Lauf a.d. Pegnitz bis nach Enticho und Adua in Äthiopien” von Anne Schorling
“Ein Himmelbett aus einer Hochzeitsausstattung des frühen 19. Jahrhunderts kehrt in seine Heimat zurück” von Barbara Dulog und Holger Wilcke
“‘Großes Kino!’ Ehemalige Kinos in Lauf” von Doris Utzat
51. Jahrgang
Heft 2
November 2018
„Mittendrin“ – Eine Kindheit der 1950er und 60er Jahre in der Stadt Lauf von Georg Schweikert
„Vier Dackel für Hugo Dietz“ von Doris Utzat und Hansgeorg Bankel
„Weltkriegs-Weihnachten in den Karpaten 1916“ von Gottfried Stammler+ (1885 – 1959)
51. Jahrgang
Heft 1
August 2018
„Das Stadtarchiv Lauf a.d. Pegnitz mit seinen Städtischen Sammlungen“ von Ina Schönwald
Der „Historische Verein Lauf – Freunde des Stadtarchivs“ von Sabine Raile und Susanne Koch-Schächtele
„Der Sprung ins Ungewisse – Die Auswanderung des Laufers Christian Bruckner“ von Sabrina Grünewald
50. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2017
„Die Reformation in Lauf“ von Patrick Tattermusch
„Heimat Schnaittach? Die Geschichte der Familie Freimann“ von Monika Berthold-Hilpert
50. Jahrgang
Heft 1
August 2017
„25 Jahre Industriemuseum Lauf“ von Doris Utzat
Die Schönberger und ihre Glocken. Vom „armseligen Gepimpel“ über einen „Ton von seltener Schönheit“ zum „Tonus Diabolus“ von Norbert Weber
„Erfindungen aus Lauf und Umgebung.“ von Ina Schönwald
49. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2016
„’Verschollene’ Firmenunterlagen der ‘Maschinenfabrik, Eisengießerei und Brückenbauanstalt Joh. Wilh. Spaeth’“ von Sabrina Grünewald
„Der ehemalige nationalsozialistische Kreisleiter Erich Walz (1899 bis 1982). Zur Praxis der Spruchkammerverfahren in der Bundesrepublik Deutschland“ von Patrick Tattermusch
„Von Orawitz nach Einbeck – Die Fluchtgeschichte meiner Großmutter Elisabeth Ebert, geb. Sittner“ von Peter Kraus
„Die Brandstifterin – Eine Laufer Kriminalgeschichte aus dem 16. Jahrhundert“ von Lars Hochreuther
49. Jahrgang
Heft 1
Juni 2016
Karl IV. und die „Kammerknechte des Heiligen Römischen Reichs“ – Zum Umgang des Kaisers mit den Juden während der Pogrome von Patrick Tattermusch
„Karl IV. (13016 – 1378) und Karl der Große (747/748 – 814)“ von Ina Schönwald
„Interview mit Karl IV.“ von Sebastian Linstädt
„Der 4. März 1919 und der Kampf der Sudetendeutschen um das Selbstbestimmungsrecht“ von Helmut Reich
„Von Sandau nach Schnaittach. Die Vertreibung der Marie Seyfried (1895 – 1979) aus dem Hultschinger Ländchen im Jahr 1946“ von Birgit Kroder-Gumann
48. Jahrgang
Heft 1
Dezember 2015
„Die Brüder Georg und Rudolph Zahn aus Lauf im Ersten Weltkrieg“ von Ina Schönwald
„Drucken – Ein Meilenstein der Industriegeschichte“ von Stephanie Schweikert
„Wenn einer eine Reise tut … Der Laufer André Dubois unterwegs nach Westindien und Südamerika“ von Sabrina Grünewald
„Als beim Dreykorn noch gemälzt wurde“ von Peter Kraus
„Die Brunnen der Bürgerhäuser um den Marktplatz von Lauf“ von Baldur Strobel















