Persönliche Schicksale von Zwangsarbeitern in Lauf


Die hier aufgeführten Briefe und Egodokumente von ehemals in Lauf tätigen Zwangsarbeitern stammen aus dem Jahr 2000. In einem Vorgängerprojekt unter dem Titel “… nach Deutschland fortgetrieben.” setzte sich die Stadt in diesem Jahr erstmals mit dem Thema “Zwangsarbeit” in ihrer Geschichte auseinander.

Wir danken:

Dr. Maria Parkhomenko
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte Friedrich-Alexander-Universität Erlangen–Nürnberg (FAU)

Forschungsprojekt:
NS‑Zwangsarbeiter:innen aus der Ukraine in Franken — Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Franken mit besonderem Fokus auf Zwangsarbeiter:innen aus der Ukraine.

Günther Wagner
von amnesty international, Lauf a. d. Pegnitz, der bereits 2000 mit den noch lebenden Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen in Kontakt trat. So war es uns an dieser Stelle möglich, Aussagen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen beizutragen.