Autor: Simon Kubiak

  • Online-Ausstellung Wittmannshaus

    Online-Ausstellung Wittmannshaus – TEST TESTBEITRAG AUDIO

  • Phase 2 – Nina Iwanowa Tjutjunnik

    Phase 2: Fremdarbeiterpolitik Persönliche Schicksale von Zwangsarbeitern in Lauf Nina Iwanowa Tjutjunnik&Sergej Danilowitsch Popenko Das Foto der in Lauf tätigen Zwangsarbeiterin Nina Iwanowa Popenko und Ihrer Freundin zeigt das vorgeschriebene Kleidungsabzeichen am linken Ärmel ihrer Jacke. Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus Polen oder der Sowjetunion waren gezwungen Abzeichen zu tragen. Die Aufnäher trugen die Aufschrift „P“…

  • Phase 2 – Sinaida Galtschenko

    Phase 2: Fremdarbeiterpolitik Persönliche Schicksale von Zwangsarbeitern in Lauf Sinaida Galtschenko Brief von Sinaida Stepanova Klimenko (geb. Galtschenko)Boyazka, Ukraine Während des Krieges war ich nach Deutschland fortgetrieben und wohnte in Lauf/Pegnitz. Von Juni 1943 bis zum Ende des Krieges (1945) arbeitete ich auf einer Fabrik von keramischen Erzeugnissen für elektrische Einrichtungen in der galvanischen Abteilung.…

  • Phase 2 – Irena Konieczna

    Phase 2: Fremdarbeiterpolitik Persönliche Schicksale von Zwangsarbeitern in Lauf Irena Konieczna Brief von Irena Konieczna (geb. Daniel)Wroclaw (Breslau), Republik Polen In der Anlage übersende ich meine kostbaren Andenken (Bilder) an die Zeit, die ich als Kind mit meiner Familie in Lauf verbracht habe. Nach unserer Ankunft in Lauf ist mein Vater Anton Daniel bei der…

  • Phase 2 – Schicksale

    Phase 2: Fremdarbeiterpolitik Persönliche Schicksale von Zwangsarbeitern in Lauf Die hier aufgeführten Briefe und Egodokumente von ehemals in Lauf tätigen Zwangsarbeitern stammen aus dem Jahr 2000. In einem Vorgängerprojekt unter dem Titel “… nach Deutschland fortgetrieben.” setzte sich die Stadt in diesem Jahr erstmals mit dem Thema “Zwangsarbeit” in ihrer Geschichte auseinander. Wir danken:

  • Phase 2 – Zwangsarbeitergrab

    Phase 2: Fremdarbeiterpolitik Grabdenkmal für die getöteten Zwangsarbeiter auf dem Städtischen Friedhof Lauf Ende der 1940er Jahre existierten in den Friedhofsabteilungen 16 und 31 des Laufer Stadtfriedhofs 41 Erwachsenen- (1) und 31 Kindergräber (2). Diese Grabstätten wurden pauschal als “Polengräber” bezeichnet und lagen hinter Büschen am Rande des damals genutzten Friedhofareals. Darin waren Zwangsarbeiterinnen, Zwangsarbeiter…

  • Phase 2 – Zwangsarbeiterlager

    Phase 2: Fremdarbeiterpolitik Zwangsarbeiterlager Flurstück “Waldlust”: Fremd- und Zwangsarbeiter in Lauf Nach dem Sieg über Polen kamen zahlreiche kriegsgefangene polnische Soldaten sowie zur Arbeit zwangsverpflichtete Männer, Frauen und Jugendliche zum Arbeitseinsatz nach Deutschland. Die Organisation des Arbeitseinsatzes ausländischer Arbeitskräfte erfolgte im Verbund von Parteiorganen und Behörden. Für die Stadt Lauf waren die Abteilung Arbeitseinsatz der…

  • Phase 2 – Inhalt

    Phase 2: Zwangsarbeit Fremdarbeiterpolitik der NSDAP Zwangsarbeiterlager Flurstück „Waldlust“ : Fremd- und Zwangsarbeiter in Lauf Persönliche Schicksale von Zwangsarbeitern in Lauf Grabdenkmal für die getöteten Zwangsarbeiter auf dem Städtischen Friedhof Lauf

  • Phase 1 – Wasserbrücke

    Phase 1: Ideologie – Wasserbrücke Niedergang und letzte Tage der NSDAP Die Wasserbrücke ist seit jeher einer der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte der Stadt Lauf. Der Furt (Flussübergang) durch die Pegnitz an dieser seichten Stelle des Flusses, an der sich seit dem frühen Mittelalter mehrere wichtige Verkehrswege trafen, verdankt der Ort neben der Nutzung der…

  • Phase 1 – Das Archiv im Spital

    Phase 1: Ideologie – Das Archiv im Spital “Völkische Verwurzelung” der NSDAP Das Glockengießerspital in Lauf blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahr 1374 stiftete der namensgebende Nürnberger Glockengießer Hermann Kessler gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth das Laufer Spital unter Einbringung großen persönlichen Einsatzes und erheblichen Vermögens. Die Spitalgründung gereichte der Stadt nicht nur…