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Häuserquiz 2022

Häuserquiz 2022

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Benutzung, Satzungen und Gebühren

Das Stadtarchiv Lauf a.d. Pegnitz kann als öffentliches Archiv von allen interessierten Personen benutzt werden. In der Regel erfolgt eine Benutzung durch vorherige Kontaktaufnahme mit dem Stadtarchiv.

Um Wartezeiten aufgrund von hohem Benutzeraufkommen bei der Beratung sowie bei der Ausgabe von Archivgut durch die Durchführung konservatorischer Maßnahmen zur vermeiden, empfehlen wir vor einem Besuch eine frühzeitige Kontaktaufnahme telefonisch unter 09123/184-4020 oder per E-Mail an info@stadtarchiv-lauf.de.


Die Gebührensatzung gibt Aufschluss darüber, bei welchen Nutzungsvorhaben Gebühren anfallen.


In der Archivsatzung sind die Aufgaben des Stadtarchivs festgelegt. Außerdem werden in dieser die Grundlage für die Benutzung des Stadtarchivs festgeschrieben.


Auskunft aus dem Bauarchiv


Auskunft aus den Personenstandsregistern


Damit das Archivgut der Stadt Lauf a.d. Pegnitz auch für künftige Generationen erhalten bleibt, gibt es Regeln für den schonenden Umgang mit Archivalien.

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Veranstaltung: Buchvorstellung

Buchvorstellung in der Stadtbücherei

Bild des Buches Neues von Laufer Häuserpersönlichkeiten

Lauf a.d. Pegnitz
| MITTWOCH, 2. NOVEMBER 2022 UM 18:00 UHR
| Turnstraße 11, 91207 Lauf an der Pegnitz
| Eintritt frei
Nachdem die Buchvorstellung
des ersten Bandes der „Laufer
Häuserpersönlichkeiten“ aufgrund der Corona-Maßnahmen
nicht stattfinden konnte, soll das
bei Band II nun ganz anders sein.
Die Laufer haben inzwischen
selbst dazu beigetragen, ihre
Häuser und Erinnerungen durch
das Stadtarchiv für ein zweites
Buch zusammenzutragen und
verewigen zu lassen. In einer
lockeren Erzählrunde berichten
Hausbesitzer und -bewohner,
Nachfahren und Angehörigen
von gelebter und gebauter Erinnerung. Die Autorin Ina Schönwald erläutert die Funktion des
Stadtarchivs als Schnittstelle gesammelten Geschichtswissens und die
Idee zum Buchformat. Moderiert wird die Veranstaltung in gewohnt
charmanter Weise von Rainer Turba.
Die Stadtbücherei als „Ort des Lesens“
bietet die ideale Bühne und den passenden Hintergrund für die Präsentation.
Die Veranstaltung findet in
Kooperation mit der Stadtbücherei Lauf statt.

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Aktuelle Veranstaltungen


Bild zeigt Besucher des letzten Handschriften-Lesekurses
Foto: E. Kirchmayer

SAMSTAG, 19. NOVEMBER 2022 UM 14:00 UHR

Kurs: Handschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts lesen lernen

Stadtarchiv Lauf a.d. Pegnitz, Spitalstraße 5, 91207 Lauf a.d. Pegnitz

Wer beruflich oder privat mit Dokumenten älteren Datums zu tun hat, geschichtliche Wissenschaften oder Familienforschung betreibt oder ganz einfach einmal wissen möchte, welche Geheimnisse Tante Luise ihrem Kochbuch und Großvater Georg in seinen Lehr- und Dienstzeugnissen stehen hat, ist im Handschriftenlesekurs des Stadtarchivs Lauf genau richtig. In regelmäßigen Abständen lädt Sabrina Grünewald M.A. zum gemeinsamen Entziffern ein. Dabei sollen vor allem Hinweise auf Besonderheiten der Schrift und praktische Lesehilfen gegeben werden. Anhand von zahlreichen Beispielen können Sie Ihre Lesekompetenz festigen. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer*innen mit geringen oder keinen Vorkenntnissen.

Eintritt frei

Für diese Veranstaltung ist unbedingt eine rechtzeitige Voranmeldung erforderlich. Diese nehmen wir gerne unter 09123/184 –40 20 oder unter info@stadtarchiv-lauf.de entgegen.

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Vergangene Veranstaltungen

2021

Ans Licht!

Schätze aus Depot und Archiv

23. Juli 2021 -9. Januar 2022
Depot der Städtischen Samlungen (Foto: Meyer zur Capellen)

Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen.

Siegfried Lenz

Eine Kooperation mit dem Industriemuseum Lauf im Rahmen der laufer.lichtblicke.21

Welch unbekannte Kuriositäten liegen wohl in den verschlossenen Depots von Stadtarchiv und Industriemuseum? Wahre Schätze warten nur auf den richtigen Zeitpunkt, um endlich an die Öffentlichkeit zu treten.
Ans Licht mit diesen Ausstellungsstücken!

Lassen Sie sich von den Objekte selbst erzählen. Sie alle haben ihre Geschichte(n) für Sie vorbereitet!

An beiden Standorten (Stadtarchiv und Industriemuseum) erfährt der Besucher allerhand Wissenswertes über die teils skurrilen Exponate. Der Besuch im Industriemuseum ist zu den regulären Zeiten möglich: Mi-So, 11-17 Uhr. (Die Eintrittspreis des Industriemuseums entnehmen Sie bitte der Webseite des Museums.
Die Ausstellung im Stadtarchiv ist Di-Fr von 9-12 und von 14-16 Uhr geöffnet, am Sa von 14-17 Uhr. für Sonntage können Gruppenführungen im Archiv unter der Telefonnummer 09123 184 4020 gebucht werden.

Der Eintritt im Stadtarchiv ist frei.

Depot im Industriemuseum (Foto: Meyer zur Capellen)

2020

Laufer Briefnachlässe aus Krieg und Internierung

Zwei Laufer Schulfreunde schreiben sich aus den Schützengräben und Lazaretten des Ersten Weltkriegs. Ein junges Ehepaar teilt Freud und Leid des Kriegswinters 1943/44 in seiner Korrespondenz zwischen der Pegnitzstadt und dem Balkan und zwei Jahre lang sind Briefe und Päckchen der einzige Kontakt zwischen dem internierten Vater und seiner Familie in Vogelhof.

Die Laufer bedenken ihr Archiv gerne mit Nachlässen. So wird es möglich, Geschichte sehr persönlich – quasi „hautnah“ erfahrbar zu machen.

Eine Ausstellung aus den Sonderbeständen des Stadtarchivs mit einer Hörstation unter Mitarbeit der Montessorischule Lauf.

Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.

Winston Churchill
Die Laufer Schulfreunde Hans Regnet und Hans Koch. Brief aus dem Lazarett Ettlingen.

Schüler der Montessori-Schule Lauf lesen aus dem Briefwechsel Regnet/Koch

Hans Regnet an Hans Koch am 11. 07. 1915
Hans Regnet an Hans Koch am 18 10. 1915
Hans Barths zum Brief von Hans Regnet aus der Schlacht von Verdun vom 27. 09. 1916

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Publikationen aus dem Stadtarchiv

Hier finden Sie unsere Buchpublikationen sowie die Ausgaben der Fundgrube, der heimatgeschichtlichen Beilage der Pegnitz-Zeitung

Bild des Buches Neues von Laufer Häuserpersönlichkeiten
Neues von Laufer Häuserpersönlichkeiten

„Neues von Laufer Häuserpersönlichkeiten“ – Band 2

Ina Schönwald

Das Buch erschien im Fahner-Verlag und ist im Buchhandel sowie im Service-Center der Pegnitz-Zeitung erhältlich.

ISBN: 978-3-942251-62-4
Preis: 19,80 EURO

Wer heute Geschichte erzählen will, die gelesen werden soll, muss ihr ein Gesicht geben und sie einbetten in die kleinen Geschichten voller Menschlichkeit. Die Stadt lebt von Ihren Häusern und vor allem von deren Bewohnern. Und was beide verknüpft und manch – mal auch durch kuriose, lustige oder dramatische Erlebnisse verbindet, gibt der Stadtgeschichte durch die Zeiten ihr menschliches Gesicht. Nach dem erfolgreichen ersten Band der „Laufer Häuserpersönlichkeiten“, der ursprünglich aus einem Häuserquiz entstanden ist, hat das Stadtarchiv Lauf einen Nachfolgeband aufgelegt. Das Erzählformat hat vermutlich einen Nerv getroffen: Kleine Puzzleteile der Stadtgeschichte lassen am Ende die Stadt als Ganzes erstehen Inzwischen haben viele Laufer – angeregt durch Band 1 – selbst mit Bildern und Erzählungen, die ins Stadtarchiv getragen wurden, beigetragen. Im Archiv werden diese Dokumente gesammelt und bewahrt und für nachfolgende Generationen zugänglich gemacht. Der Wunsch, die eigene Geschichte im kleinen Kosmos der Heimat bewahren zu wollen, ist eine wirksame Rückversicherung in einer sich schnell verändern – den globalen Welt.


Bild des Buches "Häuserpersönlichkeiten erzählen"
Laufer Häuserpersönlichkeiten erzählen

„Laufer Häuserpersönlichkeiten erzählen“ – Band 1

Ina Schönwald

Das Buch erschien im Fahner-Verlag und ist im Buchhandel sowie im Service-Center der Pegnitz-Zeitung erhältlich.

ISBN: 978-3-942251-56-3
Preis: 19,80 EURO

Im Stadtarchiv Lauf wird die Geschichte der großen alten Häuser im Zentrum der Altstadt, auf dem Marktplatz oder „in den Hämmern“ bewahrt. Diese Gebäude sind echte Zeitzeugen. Sie speichern nicht nur das Wissen um Kriege und Katastrophen, Fest- und Feiertage, Gäste und Besucher der Stadt, sondern vor allem auch die Geschichte ihrer Besitzer. Das alles hat sie geprägt, und an den Fassaden haben Kerben und Einschnitte, Verfärbungen und Nutzungsspuren die Häuser zu echten Persönlichkeiten reifen lassen, die ähnlich wie Falten im Gesicht alter Menschen vom langen bewegten Leben in der Stadt berichten können. Neben der großen Geschichte finden sich aber immer wieder auch viele kleine Geschichten und Erzählungen: die Kanonenkugel im Stadel hinter dem Haus, das „Waschbänkla“ in den Hämmern, ein Korkenzieher für Damen, die Riesenrutsche im Bekleidungsgeschäft und eine Wirtin, die für die Schüler „Schmiere stand“. Diese kleinen Begebenheiten innerhalb der Stadt- und Hausmauern füllen die Häuser mit Charme und Leben, genau wie die heutigen Bewohner, Pächter, Ladeninhaber und Gewerbetreibenden, denen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus eine Menge abverlangt haben. Teilweise um ihre Existenz bangend haben sie sich mutig und kreativ gegen die Krise gestemmt, ihnen ist dieses Buch gewidmet.


Kurt Kolbe Ausstellungskatalog – Ausdruck in Farbe und Form

„Ausdruck in Farbe und Form“

Kurt Kolbe – Ausstellungskatalog

Kurt Kolbe – geboren 1931 im schlesischen Troppau – findet in Franken und schließlich in Lauf-Oedenberg eine neue Heimat.

Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.
ISBN: 978-3-96049-009-8
Preis: 20 EURO

Sein künstlerischer Werdegang ist eng verknüpft mit dem komplexen Neubeginn der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg und ihren Lehrern nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Stil seiner Arbeiten, die sich im öffentlichen Raum in Weißenburg, Erlangen, Lauf a.d. Pegnitz, Nürnberg und an prominenter Stelle am Nürnberger Hauptmarkt befinden, prägt das Gesicht der Zeit in den 1960er bis in die 1980er Jahren unserer Region.


VERTREIBUNG gestern FLUCHT heute NEUE HEIMAT Nürnberger Land

VERTREIBUNG gestern FLUCHT heute NEUE HEIMAT Nürnberger Land

Dokumentation zum Projektjahr „Flucht und Vertreibung“ im Stadtarchiv, das die Bayerisch-tschechische Landesausstellung begleitete.

Der Ausstellungskatalog ist im Stadtarchiv Lauf, im Info-Point der Kaiserburg und in der Buchhandlung Dienstbier erhältlich.
ISBN: 978-3-96049-041-8
Preis: 15 EURO


Konrad Volkert – Der Werknachlass aus dem Stadtarchiv Lauf

Konrad Volkert (1906-1999)

Der Werknachlass aus dem Stadtarchiv Lauf

Uli Olpp und Ina Schönwald

ISBN: 978-3-87707-931-7
Preis: 20 EURO

Konrad Volkert verbrachte seinen Lebensabend im Seniorenwohnheim am Laufer Galgenbühl. Seine Werke, Druckstöcke und –platten, Skizzen und Tagebücher hinterließen er und später seine Tochter Erika Odörfer der Stadt Lauf, deren Stadtarchiv nun annähernd 3000 Arbeiten Volkerts besitzt, darunter auch ein Tagebuch der Klasse Rudolf Schiestls, der eine ganze Generation von Künstlern an der Nürnberger Kunstakademie prägte u. a. Fritz Griebel, Eitel Klein, Ernst Pflaumer und Felix Müller.


Was machte Kaiser Karl IV. in Lauf?

Was machte Kaiser Karl IV. in Lauf?

Kleine Kulturgeschichte(n) für Kinder

Dr. Ina Schönwald
Cover und Illustrationen: Klaus Martin Grebe
Grafisches Konzept: Anke Rückert© 2014 by Fahner Verlag

Das Buch ist im Stadtarchiv Lauf sowie im Buchhandel erhältlich.

ISBN: 978-3-942251-23-5
Preis: 10 EURO

„Was machte Kaiser Karl IV in Lauf? Und warum steht dort seine Burg?“ – Unter diesem Titel bringt die Stadtarchivarin Dr. Ina Schönwald den jungen Leserinnen und Lesern die Geschichte der Pegnitzstadt, die durch den Herrscher aus dem Hause Luxemburg wesentlich geprägt wurde, nahe.


Sie können unsere Buchpublikationen im Stadtarchiv erwerben.


Fundgrube

Heimatgeschichtliche Beilage der Pegnitz-Zeitung

1925 wurde die Fundgrube vom Schnaittacher Heimatforscher Gottfried Stammler zusammen mit dem Buchbinder Hans Bezold und dem Historiker Dr. Martin Schütz gegründet und von Hans Fahner unterstützt, der die damals monatlich erscheinenden Geschichtsblätter der „Pegnitz Zeitung“ hinzufügte. Schriftleitung und Erscheinungsbild wechselten im Laufe der Jahrzehnte.

Dreimal erfuhr das regelmäßige Erscheinen eine Unterbrechung. Zuletzt und bis heute liegt die Schriftleitung sowie die Redaktion der Beiträge beim Stadtarchiv Lauf.

Bisher sind 53 Jahrgänge erschienen. Die Fundgrube erscheint zur Zeit halbjährlich als Beilage der „Pegnitz-Zeitung“

55. Jahrgang
Heft 1
Juli 2022

Die Geschichte der Brauerei Simon bis 1985 von Hans Bernd Simon

Schönbergs Residenzzeit von Norbert Weber

54. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2021

Lauf in der Nachkriegszeit.
Lebenserinnerungen von Klaus Hankel

54. Jahrgang
Heft 1
September 2021

Die Laufer Kommerzienräte Georg Andreas
und Richard Carl Weigmann von Ina Schönwald

3-2-1-ab! Seifenkistlrennen in Lauf a. d. Pegnitz von Gerhard Rail

Eine Laufer Kindheit im Zweiten Weltkrieg von Wilhelm Kraft (†) und Karin Kraft-Gamali

53. Jahrgang
Heft 3
Dezember 2020

Die Familie von Welser und die bayerischen Eisenbahnen – Eine ganz eigene Familiengeschichte von Manfred G. Gerschütz

Die ehemalige „Krausen-Mühle“ in Lauf a.d. Pegnitz von Doris Utzat und Sabrina Grünewald

53. Jahrgang
Heft 2
September 2020

„… deine dich ewig liebende Schwester“. Die Korrespondenz einer jüdischen Familie aus Schnaittach in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Birgit Kroder-Gumann

Heinrich Chaim Wollnermann, die jüdische DP-Gemeinde in Lauf a. d. Pegnitz und ein Tagebuch aus dem Vernichtungslager Auschwitz von Jim G. Tobias

Die Heilige Barbara vom Rothenberg von Elmar Gramann

Der Laufer Friedhof an der Röthenbacher Straße von Wilfried Conrad

53. Jahrgang
Heft 1
Mai 2020

Das Kurpfalzbayerische Wappen auf der Festung Rothenberg von Jürgen Glassauer

Multitalent, Humorist, Normsprenger. Auf den Spuren von August „Gustl“ Gemming von Elvira Steppacher

„Siehe, der Stein schreit aus der Mauer…“ – auch aus Schnaittachs Mauern von Nathanja Hüttenmeister

Erdrutsch am 24. Februar 1970 in Diepoltsdorf von Regina Jukl

52. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2019

„Eine Ode an die Pegnitz“ von Andreas Hessenauer

„Aktivitäten der Altstadtfreunde Lauf im Glockengießerspital“ von Baldur Strobel

„Die Grablege der Spitalstifter Hermann und Elisabeth Kessler, genannt Glockengießer“ von Ina Schönwald

„Unglück in den Laufer Felsenkellern“ von Sabrina Grünewald

„Arbeiter- und Soldatenräte in Lauf“ von Patrick Tattermusch

52. Jahrgang
Heft 1
August 2019

„Die ‚Fliese Bethania‘ – eine kleine Chronik der Entdeckungsreise zu ihrem Herkunftsort“ von Sabine Podolsky

„Auf den Spuren von Wilhelm Schimper – Von Lauf a.d. Pegnitz bis nach Enticho und Adua in Äthiopien“ von Anne Schorling

„Ein Himmelbett aus einer Hochzeitsausstattung des frühen 19. Jahrhunderts kehrt in seine Heimat zurück“ von Barbara Dulog und Holger Wilcke

„‚Großes Kino!‘ Ehemalige Kinos in Lauf“ von Doris Utzat

51. Jahrgang
Heft 2
November 2018

„Mittendrin“ – Eine Kindheit der 1950er und 60er Jahre in der Stadt Lauf von Georg Schweikert

„Vier Dackel für Hugo Dietz“ von Doris Utzat und Hansgeorg Bankel

„Weltkriegs-Weihnachten in den Karpaten 1916“ von Gottfried Stammler+ (1885 – 1959)

51. Jahrgang
Heft 1
August 2018

„Das Stadtarchiv Lauf a.d. Pegnitz mit seinen Städtischen Sammlungen“ von Ina Schönwald

Der „Historische Verein Lauf – Freunde des Stadtarchivs“ von Sabine Raile und Susanne Koch-Schächtele

„Der Sprung ins Ungewisse – Die Auswanderung des Laufers Christian Bruckner“ von Sabrina Grünewald

50. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2017

„Die Reformation in Lauf“ von Patrick Tattermusch

„Heimat Schnaittach? Die Geschichte der Familie Freimann“ von Monika Berthold-Hilpert

50. Jahrgang
Heft 1
August 2017

„25 Jahre Industriemuseum Lauf“ von Doris Utzat

Die Schönberger und ihre Glocken. Vom „armseligen Gepimpel“ über einen „Ton von seltener Schönheit“ zum „Tonus Diabolus“ von Norbert Weber

„Erfindungen aus Lauf und Umgebung.“ von Ina Schönwald

49. Jahrgang
Heft 2
Dezember 2016

„’Verschollene‘ Firmenunterlagen der ‚Maschinenfabrik, Eisengießerei und Brückenbauanstalt Joh. Wilh. Spaeth’“ von Sabrina Grünewald

„Der ehemalige nationalsozialistische Kreisleiter Erich Walz (1899 bis 1982). Zur Praxis der Spruchkammerverfahren in der Bundesrepublik Deutschland“ von Patrick Tattermusch

„Von Orawitz nach Einbeck – Die Fluchtgeschichte meiner Großmutter Elisabeth Ebert, geb. Sittner“ von Peter Kraus

„Die Brandstifterin – Eine Laufer Kriminalgeschichte aus dem 16. Jahrhundert“ von Lars Hochreuther

49. Jahrgang
Heft 1
Juni 2016

Karl IV. und die „Kammerknechte des Heiligen Römischen Reichs“ – Zum Umgang des Kaisers mit den Juden während der Pogrome von Patrick Tattermusch

„Karl IV. (13016 – 1378) und Karl der Große (747/748 – 814)“ von Ina Schönwald

„Interview mit Karl IV.“ von Sebastian Linstädt

„Der 4. März 1919 und der Kampf der Sudetendeutschen um das Selbstbestimmungsrecht“ von Helmut Reich

„Von Sandau nach Schnaittach. Die Vertreibung der Marie Seyfried (1895 – 1979) aus dem Hultschinger Ländchen im Jahr 1946“ von Birgit Kroder-Gumann

48. Jahrgang
Heft 1
Dezember 2015

„Die Brüder Georg und Rudolph Zahn aus Lauf im Ersten Weltkrieg“ von Ina Schönwald

„Drucken – Ein Meilenstein der Industriegeschichte“ von Stephanie Schweikert

„Wenn einer eine Reise tut … Der Laufer André Dubois unterwegs nach Westindien und Südamerika“ von Sabrina Grünewald

„Als beim Dreykorn noch gemälzt wurde“ von Peter Kraus

„Die Brunnen der Bürgerhäuser um den Marktplatz von Lauf“ von Baldur Strobel

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Stadt Lauf an der Pegnitz

Stadtarchiv Lauf mit Städtischen Sammlungen
Spitalstraße 5
91207 Lauf an der Pegnitz

Vertreten durch Thomas Lang,
Erster Bürgermeister der Stadt Lauf

Kontakt

Telefon: 09123 184 4020
Telefax: 09123 1844029
E-Mail: info@stadtarchiv-lauf.de

Verantwortlich für den Inhalt
nach § 55 Abs. 2 RStV

Dr. Ina Schönwald

Vertreten durch

Thomas Lang, Erster Bürgermeister der Stadt Lauf

Verbraucher­streit­beilegung/Universal­schlichtungs­stelle

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Sonstiges Bildmaterial: Stadtarchiv Lauf a.d. Pegnitz

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WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).

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Geschichte(n) aus dem Archivregal

Von Lauf nach Japan

Lauf, Marktplatz 8

Was hat die mittelfränkische Kreisstadt Lauf mit Japan zu tun?

1990 ging die FAUN-Werke AG, eine der bedeutendsten Industriebetriebe im Ortsteil Heuchling, an den japanischen Kranhersteller TADANO Ltd. über. Diese Tatsache veranschaulicht, dass sich das Kaiserreich Japan im 20. Jahrhundert zu einem der führenden Industrieländer entwickelt, dessen Firmen weltweit Anteil an Wirtschaft und Handel haben.

Voraussetzungen des 19. Jahrhunderts

Die Voraussetzungen hierfür wurden bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geschaffen, als sich das traditionsreiche Land aus seiner starren Isolation gegen die Außenwelt löste und die Verbindung zu den Vereinigten Staaten von Amerika und den europäischen Nationen suchte.

Hermann Roesler (1834 – 1894)

Diesen Werdegang hat eine bedeutende Persönlichkeit mitgestaltet, die man als „Vater der japanischen Verfassung“ bezeichnet: Hermann Roesler, geboren am 18. Dezember 1834 in Lauf a.d. Pegnitz.

Hermann Roesler (1834 – 1894)

Eine schlichte Tafel am Geburtshaus Marktplatz 8 erinnert an diesen Mann, der zu den bedeutendsten Persönlichkeiten dieser Stadt zählt. Im Hause des Maurermeisters Georg Schmidt lebten damals Christoph Karl Friedrich Maximilian Roesler und seine Frau Sophia Wilhelmina geb. Nägelsbach zur Miete und dort erblickte als drittes von fünf Kindern Carl Friedrich Hermann Roesler das Licht der Welt. 1828 hatte der Vater die Stellung eines Rechtsrates beim Magistrat der Stadt Lauf angetreten, später war er als Rechtsanwalt und königlicher Appelationsgerichtsadvokat in Lauf tätig.

Lehr- und Wanderjahre

Nach dem Besuch der Volksschule in Lauf und des Melanchthon-Gymnasiums in Nürnberg schlug Hermann Roesler im Sinne seines Vaters die juristische Laufbahn ein. Mit besten Prüfungsauszeichnungen erwarb er 1859 die juristische Doktorwürde der Universität Erlangen und 1860 den Doktor der Staatswissenschaften an der Tübinger Universität. Seine Habitilation in Erlangen leitete zur akademischen Lehrtätigkeit über, die ihn bereits 1861 als Professor der Staatswissenschaften an die Universität Rostock führte. Dort wurde ihm die Ehrendoktorwürde der philosophischen Fakultät verliehen.

Seine wissenschaftlichen Hauptwerke zu Themen der Volkswirtschaft und Verwaltungsgerichtsbarkeit tragen die Titel „Über die Grundlehren der von Adam Smith begründeten Volkswirtschaftstheorie“ (1868) und das „Soziale Verwaltungsrecht“ (1873).

Ruf nach Japan

1878 erhielt der allseits anerkannte Gelehrte den Ruf der kaiserlichen Regierung in das Amt eines Legationsrates am Außenministerium in Tokio.

1878 erhielt der allseits anerkannte Gelehrte den Ruf der kaiserlichen Regierung in das Amt eines Legationsrates am Außenministerium in Tokio. Hier wirkte er 15 Jahre lang maßgeblich an der Ordnung des Staates und dem Aufbau der Verwaltung und Justiz nach deutsch-europäischem Vorbild mit. Hierzu zählten die Handelsgesetzgebung und die Gewährung der Glaubens- und Gewissensfreiheit. Nach dem Vorbild der bayerischen Verfassung entstand das japanische Staatsgrundgesetz.

Ein Jahr vor seinem Tod kehrte er 1893 nach Lauf zu seiner Mutter zurück.

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Seit 2015 leitet Sabrina Grünewald M.A. die äußerst erfolgreiche Reihe der „Handschriftenlesekurse“ im Laufer Stadtarchiv, die im November zum elften Mal stattfindet und bereits wieder komplett ausgebucht ist. Wer auch Interesse daran hat, ältere Dokumente lesen zu können und die

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Nun ist er eingetroffen‼️ Frisch aus dem Druck: Band 2 der " Laufer Häuserpersönlichkeiten" ! Erstverkauf ist am Tag der Buchvorstellung (2.November 2022, 18 Uhr in der Stadtbücherei). Es sind noch Restplätze frei. BITTE UNBEDINGT VORBESTELLUNG für die Plätze am

Stadtarchiv Lauf a.d.Pegnitz

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Altstadtspaziergang bei herrlichem Herbstwetter. Die gleichzeitige Abschlussaktivität des 45.Bayerischen Musikschultags begleiteten viele Besucher. Die abwechslungsreichen Darbietungen und Schilderungen ergänzten sich an diesem Nachmittag. #lauf #altstadt #musikschultag #wenzelburg #spitalhof

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